Fuschlseeregion: Corona-Mitarbeitertestungen gestartet

Bereits vergangene Woche haben die freiwilligen Covid-19 Tests für Mitarbeiter aus Beherbergungsbetrieben in der Fuschlseeregion gestartet. Der Tourismusverband Fuschlseeregion hat mit dem nahe gelegenen Labor Novogenia rasch gehandelt und einen kompetenten Partner gefunden für die Abwicklung.

Ziel ist es, die Testungen in der Region flächendeckend und regelmäßig durchzuführen, um damit MitarbeiterInnen und Gästen maximale Sicherheit und gleichzeitig einen unbeschwerten Urlaub ermöglichen zu können. Davon ist auch Frau Schirlbauer vom Tourismusverband Fuschlseeregion überzeugt:

„Die Testungen sind eine wichtige Maßnahme, um Urlaub in der Region sicherer zu machen. Unsere Gäste sollen ihren Urlaub genießen und sich rund um wohl fühlen können. Regelmäßige Tests tragen in jedem Fall dazu bei und unterstützen eine proaktive Prävention um frühzeitiges Erkennen zu gewährleisten. Die Fuschlseeregion ist bestrebt, ihre Betriebe, sowie das PCR-Labor Novogenia bestmöglich dabei zu unterstützen.

Im ersten Schritt haben sich bereits 600 Mitarbeiter beim Tourismusverband gemeldet, die getestet werden möchten. Nachdem die Registrierung der Mitarbeiter auf der Internetseite des Bundesministerium erfolgt ist, bekommt jeder Mitarbeiter einen QR Code zugesendet. Danach kann problemlos über die online Plattform von Novogenia ein Termin vereinbart werden. Der Tourismusverband unterstützt hier auch gerne und bietet Hilfe beim Registrieren bzw. koordiniert gemeinsam mit dem Labor die Termine. Der Vorteil ist, dass die Firma Novogenia die Testungen vor Ort mittels Rachenabstrich bei den Betrieben vornimmt und somit eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung gewährleistet werden kann, mit dem geringsten zeitlichen Aufwand. Testungen sind bis zu einmal pro Woche pro Mitarbeiter möglich. Das Programm soll noch bis Oktober laufen.

Der Tourismusverband Fuschlseeregion ist auch bestrebt, dass im zweiten Schritt die Testungen von Privatvermietern, Infrastrukurbetrieben, Tourismusverbandsmitarbeiter und allen, die viel mit Kundenkontakt zu tun haben, ebenfalls vom Bundesministerium übernommen werden und das Testprogramm dementsprechend ausgeweitet wird. Die Region möchte hier mit gutem Beispiel voran gehen. Durch die schnelle Auswertung der Tests und wir auch bei Veranstaltungen Contact Tracing machen, sollte es uns gelingen, dass wir größere Schließungen vermeiden und maximale Sicherheit gewährleisten können und es zu keiner Clusterbildung kommt“, meint Schirlbauer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.